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Zur Person
Frau Eva Vlavianos stammt aus Athen. Sie studierte 3 Jahre an einer athener
Ikonenmalschule und hält viele Vorträge und Ausstellungen in ganz Europa. Als
Restaurateurin arbeitet sie für Museen, Galerien und private Kollektionen.
Sie wohnt in Paris und leitet dort eine Ikonenmalschule, ihr wichtigstes Anliegen ist,
dass die von ihr geleiteten Schulungen in einer religiösen, respektvollen und
geistlichen Atmosphäre stattfinden, was nicht zuletzt eine spirituelle Vorbereitung
vom Schüler verlangt.
Wenn Frau Vlavianos eine solche Schulung durchführt, möchte sie sich bemühen,
ihre durch die Jahre reich gesammelte Erfahrung an den Maler weiterzugeben.
„Wir sind gezwungen“, sagt sie „die Traditionen zu respektieren, die uns durch die
Ikonen übergeben werden. Die Ikone erlaubt keinen Wechsel. Jedes Detail, die
Farben, alles hat eine spezifische Bedeutung, die man absolut respektieren muss.
Geschieht dies, so geht die Heiligkeit des alten Bildes auf die neue Reproduktion
über. So spricht die alte Überlieferung. Der Ikonenmaler übt keinen Beruf aus wie
jeder andere. Er bemüht sich, den Menschen ein Mittel zu schenken, über das sie
den Zugang zu GOTT finden können. Die Ikonographie ist direkt an den christlichen
Glauben gebunden.“
Im Ikonenmalkurs wird zuerst eine Zeichnung erstellt und ein Brett vorbereitet. Dann
erfolgt eine Einführung in die Kenntnis der Farben, Tempera und der Vergoldung.
Anmerkung: Ihre Ikone wird in diesem Kurs nicht fertig werden.
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